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Wandertag des Bezirkes bei der KF Reichertshofen unter dem Motto
„In und um den Sulzbürg“
Am
Samstag, den 02.Oktober machten sich Kolpingmitglieder des Bezirkes,
vom unteren Parkplatz der Ortschaft Sulzbürg aus, auf dem Weg zur
Schlosskirche. Unter
ortskundiger Führung von Frau Jarolim war es den Wanderern möglich
die Gruft zu besichtigen und viel Interessantes vom Geschlecht der „Wolfsteiner“
und der Geschichte Sulzbürg´s zu erfahren.
Auch
die katholische Kirche wurde besichtigt. Anschließend ging es zum
Judenfriedhof, der nach aufwändiger Restaurierung vor kurzem wieder
neu eröffnet wurde. Die letzte Beisetzung auf diesem Friedhof war im
Jahre 1938.
Am
Ende der Veranstaltung gab es im Waldcafe Dietlhof noch eine gemütliche
Einkehr.
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Die „Mariä
Namen“ Wallfahrtskirche in Trautmannshofen war am Sonntag, 19.
September 2010, das Ziel der rund 300 Kolpingsöhne und –töchter
des Bezirkes Neumarkt bei ihrer
traditionellen Stern-Fußwallfahrt.
Der anschließenden
Gottesdienst stand unter dem Motto „Trommle mein Herz für das
Leben“, den erstmals der neue Bezirkspräses, Pfarrer Marcel
Akoumany aus Ursensollen zelebrierte. Dazu sorgte die Trommelgruppe
Trautmannshofen-Kastl für die passende musikalische Gestaltung mit
zum Teil afrikanischen Liedern. Für den aus Togo gebürtigen Bezirkspräses soll das Trommeln und Singen für den Frieden
die Botschaft Christi verkünden. Pfarrer Marcel Akoumany: „Wir
sollten uns mehr für Gott und den Mitmenschen engagieren!“ In
seiner Ansprache rief der Bezirkspräses auf, nicht am Spruch
„Schuster bleib bei deinen Leisten“ fest zuhalten, sondern wie
Adolph Kolping diese „Leisten“ verlassen um den Herrn und den
Mitmenschen auf vielfältige Weise zu dienen. „Hätte der
Schustergeselle Adolf Kolping an seinen „Leisten“ festgehalten,
wäre er schon längst vergessen, rief der Geistliche auf. Beim
Opfergang brachten Mitglieder der Kolpingfamilie Woffenbach die
verschiedenen „Gaben“ in afrikanischen Gewändern zum Altar,
darunter die 250 Brote, die nach dem Gottesdienst von der
Kolpingfamilie Neukirchen für die Mission in Togo verkauft wurden.
Den Gottesdienst
feierten die Mitglieder der neun Kolpingfamilien im Bezirk Neumarkt
für den am 6. März dieses Jahres verstorbenen Ehrenvorsitzenden
Josef Meier aus Neumarkt. Zu Beginn der kirchlichen Feier erinnerte
der Bezirksvorsitzende Georg Dürr
aus Kastl an den Ehrenvorsitzenden Josef Meier, der über 22 Jahre
die Geschicke des Bezirkes Neumarkt leitete und prägte. Wie Dürr
sagte, sah Meier in der Arbeit für die Jugend und für die
Kolpingfamilien des Bezirkes seinen Auftrag. So führte Meier viele
Kolpingschwestern und Kolpingbrüder in die Verantwortung der
einzelnen Kolpingfamilien, wie Dürr sagte. Wie der Vorsitzende
berichtete entwickelte der „Sepp“ voller Tatkraft und mit unermüdlicher
Energie viele neue Ideen wodurch der Bezirk Neumarkt zu einem Ort
der Begegnung und der Geborgenheit wurde. Viele der von Meier ins
Leben gerufenen Aktionen, darunter vor 33 Jahren die Sternwallfahrt
nach Trautmannshofen sind heute noch Magnet für die Mitglieder der
einzelnen Ortsverbände, wie Georg Dürr schilderte. Der
Bezirksvorsitzende: „Wir dürfen in großer Dankbarkeit und
aufrichtiger Hochachtung feststellen, dass unser ‚Meier Sepp’
stets für die Ideale des Seligen Adolph Kolping eintrat“.
Der Bezirkspräses Marcel Akoumany nannte den Verstorbenen
Ehrenvorsitzenden Josef
Meier einen „klugen und treuen Verwalter des Herrn“.
Die
Fußwallfahrer, aus Neumarkt, Reichertshofen und Woffenbach hatten
drei Stationen an denen sie kurze Rast machten, an einem Hofkreuz in
Pilsach und an den Kapellen in Danlohe und Ammelhofen. Die weiteren
Gruppen, ebenfalls mit ihrer Banner, kamen aus Berg, Velburg,
Lauterhofen, Kastl, Ursensollen und Neukirchen
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Der
Kolping Bezirksverband Neumarkt trauert um seinen Ehrenvorsitzenden
JOSEF
MEIER
Am Samstag, 6. März 2010 verstarb er im Alter von 81 Jahren.
" Du hast den Lebensgarten verlassen, doch Deine Blumen
blühen weiter"
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Trauerrede
des Bezirksvorsitzende Georg Dürr bei seiner Verabschiedung:
Heute
ist für den Kolping Bezirksverband Neumarkt ein trauriger Tag, wir
müssen Abschied nehmen von unserem Kolpingbruder Josef Meier.
Adolph Kolping sagte: „Bruder, lehre sie dankbar sein“,
in diesem Sinne sind wir dankbar, dass wir unseren Sepp über
Jahrzehnte haben durften. Wir sind dankbar für seine wunderbare und
unermüdliche Wegbegleitung nach dem Vorbild von Adolph Kolping.
Über 22 Jahre prägte er als Vorsitzender die Geschicke des
Bezirkes Neumarkt, in der Arbeit für die Jugend und für die
Kolpingsfamilien des Bezirkes sah er seinen Auftrag. Er führte
viele Kolpingsschwestern und Kolpingsbrüder in die Verantwortung in
die verschiedensten Bereiche der einzelnen Kolpingsfamilien und darüber
hinaus.
Voller
Tatkraft entwickelte der den Bezirk Neumarkt mit vielen neuen Ideen
und mit unermüdlicher Energie zu einem Ort der Begegnung und der
Geborgenheit. Viele von ihm ins Leben gerufene Aktionen wie unsere
Wallfahrt nach Trautmannshofen sind noch heute ein großer Magnet für
die Kolpingsschwestern und – brüder aus den Kolpingsfamilien des
Bezirkes.
Ich selbst durfte ihn in der Arbeit für den Bezirk von der
Jugendarbeit an als Jugendleiter, später dann als sein
Stellvertreter und heute als sein Nachfolger lange Zeit begleiten
und er war für mich immer ein großes Vorbild.
Vor
ca.16 Jahren musste er das Amt des Vorsitzenden wegen einer schweren
Krankheit schweren Herzens abgeben und er wurde als Dank für sein
unermüdliches Wirken zum Ehrenvorsitzenden des Bezirkes Neumarkt
ernannt.
Auch
wenn er selber nicht mehr die Geschicke des Bezirkes leitete, so
stand er doch immer mit Rat und Tat zur Seite und mit ungebremstem
Engagement ließ er es sich nicht nehmen so weit möglich bei allen
Veranstaltungen und Vorstandsitzungen des Bezirkes immer mit vollem
Elan dabei zu sein. Selbst als er von seiner Krankheit schwer
gezeichnet war, waren seine Gedanken immer noch bei seinem
Kolping Bezirk Neumarkt.
So
darf ich im Namen der Kolpingsfamilien des Bezirkes in größter
Dankbarkeit und aufrichtiger Hochachtung feststellten, dass „Josef
Meier stets für die Ideale des Seligen Adolph Kolping eintrat“.
Lieber
Kolpingsbruder Josef, Vergelt’s Gott für Dein Leben und Deine
Wegbegleitung in Jahrzehnte langer Kolpingarbeit.
Wir
begleiten Dich in Ehrfurcht, in Dankbarkeit und in Liebe auf Deinem
letzten Weg und bleiben im Gebet verbunden.
Treu
Kolping! Lieber
Josef
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Layouten
mit PC – Kolping Computerkurs in Kastl
 Unter
dem Motto „Layouten mit PC“ veranstaltete der Kolping
Bezirksverband Neumarkt in Kastl einen Computerkurs speziell zur
Erstellung von Handzettel und Flyern mit dem Programmen Word und
Power Point. Dieser fand im Jugendheim Kastl statt und erstreckte
sich über den ganzen Samstag. Er wurde von den Mitgliedern aus den
einzelnen Kolpingsfamilien Kastl, Ursensollen, Woffenbach und
Reichertshofen sehr gut angenommen. Die Kolpingsschwestern und -brüder
begannen auch ohne große Design- oder Layout-Vorkenntnisse nach
kurzer Einarbeitung professionelle Ergebnisse zu erzielen.
Um
Ihre Aktionen noch besser an den Mann bzw. Frau zu bringen dienen
Handzettel die von Hand (Verteiler)
zu Hand (potentieller Kommunikationspartner). Diese haben
üblicherweise die Formate DIN A5 oder 6 bzw. DIN lang. Sie dienen
der Massenkommunikation und haben eine große Streuung. Auch
die Flyer sind ein Medium, um viele
Menschen zu erreichen. Sie dienen vorrangig der Werbung für
Veranstaltungen und Aktionen, aber auch zur Information über Häuser,
Pfarreien, Kolping etc.
Zu
Beginn begrüßte der Vorsitzende des Bezirkes Georg Dürr aus Kastl
alle Teilnehmer recht herzlich und er freute sich, dass dieser
Computerkurs in seiner Art so gut angenommen worden ist. Der
Referent war Wolfgang Gruber vom Kolping-Bildungswerk Eichstätt. Er
verstand es, den Kolpingern Schritt für Schritt in die Erstellung
der diversen Handzettel und Flyern einzuführen
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Skifreizeit in den Südtiroler Dolomiten
Auch
in diesem Jahr veranstaltete der Kolping Bezirksverband Neumarkt
zusammen mit dem TuS Kastl wieder ein Skiwochenende. Es ging diesmal
nach Südtirol in die Welt der Dolomiten. Das Eldorado für
Wintersportler erstreckt sich vor einzigartiger Kulisse der
Dolomiten und der in der gesamten Region gültige Skipass verbinden
die 12 Skiperlen zum „Dolomiti Superski“. Das garantierte
Vielfalt und Abwechslung und einmalige Pistenerlebnisse. Nachdem es
am Freitag und Samstag geschneit hatte herrschte am Sonntag
traumhaftes Wetter mit Sonnenschein, hervorragenden Schneeverhältnissen und
Tiefschneeabfahrten abseits der Pisten.
Hier
konnten die Kastler Snowboarder und Skifahrer im größten zusammenhängende
Skigebiet Südtirols mit 450 Aufstiegsanlagen und an die 1.220
Pistenkilometer genussfreudig ihre Schwünge ziehen. Einige waren
auf der „Sella Ronda“ unterwegs eine einzigartige und spektakuläre
Skitour die über vier Dolomitenpässe rund um den Sellastock führt.
Die zusammenhängende Tour verbindet die vier ladinischen Täler Gröden,
Alta Badia, Arabba und Fassatal. Einige versuchten auch die Tour
unter den Wänden berühmter Gipfel wie Civetta, Monte Pelmo, Tofana,
Lagazuoi zu erkunden doch eine Lawine verhinderte die Tour auf den
Traumpisten für die ganze Familie.
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Georg
Dürr bei der Mitgliederversammlung des Kolping Bezirkes
Neumarkt
wieder zum Vorsitzenden gewählt
Zu
ihrer Mitgliederversammlung trafen sich die Vertreter aus allen
Kolpingsfamilien des Bezirksverbandes Neumarkt im Jugendheim Kastl.
Hauptpunkte des Samstagnachmittages waren die Rechenschaftsberichte
der Vorstandschaft, sowie die Vorstellung der Planungen für 2010.
Weiter stand die Wahl der gesamten Vorstandschaft des Bezirkes auf
der Tagesordnung.
Zunächst
begrüßte Bezirksvorsitzender Georg Dürr alle anwesenden
Kolpingsfamilien sowie die Diözesanvorsitzende Eva Ehard vom
Kolping Diözesanverband Eichstätt. Nach der Begrüßung folgte der
Geistliche Impuls durch Präses Michael Kneißl.
Zu
Beginn der Rechenschaftsberichte verlass Schriftführern Gunda
Edenharder das Protokoll der Mitgliederversammlung von 2009. Einen
großen Raum nahm der Rechenschaftsbericht der Vorstandschaft ein,
die von vielen Veranstaltungen für Jung und Alt berichten konnte.
Es wurde wieder eine Vielzahl von Aktionen und Veranstaltungen mit
großem Erfolg durchgeführt. Den Anfang im Aktionsangebot machte im
Januar die Skifreizeit in Ischgl. Nach der Mitgliederversammlung in
Lauterhofen, ging es mit einer Computerschulung mit dem ‚Thema
„Bildbearbeitung am PC“ bei der KF Ursensollen weiter. Ein großer
Erfolg war wieder das Kegelturnier für jung und alt das bei der KF
Berg über die Bühne. Über Kar – und Ostertag waren wieder ein
stattliche Zahl Jugendlicher im Kloster Niederalteich um dort mit
den Mönchen des Klosters die Kar- und Ostertage mitzufeiern. Ganz
besonderen Anreiz fand auch im vergangenen Jahr wieder das
Bergwandern der Jugend am Hochkönig in Österreich. Wieder ein Höhepunkt
im abgelaufenen Jahr war nach der Sommerpause die traditionelle
Bezirkswallfahrt nach Trautmannshofen, die im vergangenen Jahr unter
dem Leitwort „Gott - sei Dank Brot“ stand. Die Brotaktion fand
auch in vielen Kolpingsfamilien des Bezirkes großen Anklang. Einen
Wandertag in der eigenen Heimat stand im Oktober auf dem Programm so
ging es durch das herrliche Lauterachtal von Allersburg nach Kastl.
Als nächstes stand die Klausur der Vorstandschaft im Kloster St.
Josef in Neumarkt auf dem Terminkalender. Hier wurden die
Veranstaltungen des abgelaufenen Jahres nochmals durchleuchtet und
man erstellte wieder ein neues Jahresprogramm. Als vorletzte Aktion
im vergangen Jahr stand die Aussendung des Friedenslichtes in
zusammenabreit mit dem BDKJ Dekanat Kastl auf dem Programm. Bei sehr
eisigen Temperaturen fand dies in Leinhof statt.
Nach
den ausführlichen Rechenschaftsberichten nahmen die Mitglieder die
Gelegenheit war, sich mit den verschieden Aktionen noch näher zu
auseinander zu setzten. Den Abschluss der Rechenschafts- und
Finanzberichte folgte der Kassenbericht den Kassier Günter Wohlrath.
Bevor
man zum Hauptpunkt des Nachmittages der Neuwahl der gesamten
Vorstandschaft kam, sprach Vorsitzender Georg Dürr ein Wort des
Dankes aus, er bedankte sich bei allen Vorstandsmitgliedern, die in
den letzten drei Jahren mit guten Vorschlägen und Ideen immer bei
der Sache waren.
Das
Führungsduo mit Vorsitzenden Georg Dürr von der Kolpingfamilie
Kastl und dem 2. Vorsitzenden Peter Nießlbeck von der
Kolpingfamilie Berg wurden in Ihren Ämtern mit großer Mehrheit
bestätigt.. Für das Amt des Präses schlug der amtierende Präses
Michael Kneißl den Pfarrer von Ursensollen Marcel
Akoumany vor, dieser wurde einstimmig zum neuen Präses des Bezirkes
gewählt. Als Schriftührerin wurde Gunda Edenharder aus
Ursensollen und als Kassier Günter Wohlrath aus Woffenbach gewählt.
Einen Wechsel gab es bei der Beauftragen für die Frauenarbeit, es
wurde Christa Pitsch von der Kolpingfamilie Neukirchengewählt. Als
Beisitzer wurde von jeder Kolpingfamilie im Bezirk Neumarkt jeweils
noch ein Vertreter für die Bezirksvorstandschaft benannt. Die Diözesanvorsitzende
Eva Ehard bedankt sich bei der alten und neuen Vorstandschaft. Sie
sprach voll des Lobes für den Bezirk aus, weil alles sehr
harmonisch verlief und dieser auch der Aktivste im Diözesanverband
ist. Auch gab sie Termine des Diözesanverbandes Eichstätt bekannt
Um die Altkleidersammlung im Frühjahr gab es Diskussionsbedarf.
Auch lud sie für die Diözesanwallfahrt ein, die im diesem Jahr zum
„Ökumenischen Kirchentag“ nach München geht.
Als
Abschluss der Regularien stellte der neugewählte 1. Vorsitzende
Georg Dürr das Jahresprogramm 2010 vor. Nach der
Mitgliederversammlung geht es weiter mit dem Skiwochenende vom 19.-
21. Februar in Südtirol. Ende Februar wieder eine Computerschulung
mit dem Thema „Layouten mit PC“ in Kastl- Im April ist wieder
das Kegelturnier für jung und alt .Auf den Spuren des Hl.
Franziskus, führt eine Fahrt nach Assisi und Padua von 19. bis 24.
April. Im Juni geht es für die Jugendlichen wieder ab in die Berge
zum Bergwandern. Die Wallfahrer machen sich am 19. September zur
alljährlichen Bezirkswallfahrt nach Trautmannshofen auf den Weg.
Einen besonderen Platz nimmt die Teilnahme am „Engagiertentreffen
der Kolpinger „ in Fulda ein. Der Bezirk und einige
Kolpingsfamilien aus dem Bezirk haben sich mit Ständen zu dieser
Bundesweiten Aktion angemeldet. Es wird für die Teilnehmer aus den
einzelnen Kolpingsfamilien des Bezirkes ein Bus eingesetzt. Die
Altkleidersammlung ist für den 9. Oktober vorgesehen. Der
Begegnungstag der Frauen findet im
Oktober in Ursensollen statt. Den Abschluss bildet die
Klausurtagung der Vorstandschaft in Neumarkt.
Den
Abschluss der Bezirksversammlung in Kastl bildete der Gottesdienst
mit Bezirkspräses Michael Kneißl in der Marktkirche Kastl.
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Rückblick auf die Jahre 2009,
2008, 2007,
2006,
2005, 2004,
2003,
2002
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